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Diese Artikelserie über meine Estland Reise besteht aus drei Teilen:

In Teil 2 ging es um Hiiumaa. In diesem letzten Teil der Serie nehme ich dich mit auf Estlands größte Insel. Wer nach Saaremaa Sehenswürdigkeiten sucht, landet meistens bei Windmühlen, einer Bischofsburg und Steilküsten, alles zu Recht. Am meisten begeistert hat mich persönlich aber etwas ganz anderes: eine mehrstündige Wanderung mitten durch die Ostsee. Dazu ein Abstecher auf die kleine Nachbarinsel Muhu, mit Fahrrad und einer Menge frischer Luft.

Das erwartet dich in diesem Artikel:

  • Ankunft und Übernachten auf Saaremaa
  • Wattwanderung Saaremaa: Ablauf, Dauer und Anforderungen
  • Kuressaare, die Bischofsburg und weitere Sehenswürdigkeiten
  • Kulinarisches auf Saaremaa und die Insel Muhu
  • Praktische Tipps und die Route auf einen Blick

Ankunft auf Saaremaa: die Panga Klippen

Von Hiiumaa kommend erreicht man Saaremaa per Fähre, ab dem kleinen Hafen Sõru, die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Wer zum Abendessen noch Zeit hat, dem kann ich das Kliff Butiik Restaurant empfehlen, die Hecht-Frikadellen dort waren richtig gut.

Der eigentliche Höhepunkt des ersten Abends folgt kurz vor Sonnenuntergang: die Panga Klippen, bis zu 21 Meter hohe Kalksteinfelsen im Norden der Insel, geologisch über 400 Millionen Jahre alt. In der Abendsonne leuchten die Felsen golden. Plane deinen Besuch, wenn möglich, bewusst auf die Stunde vor Sonnenuntergang, zu keiner anderen Tageszeit wirkt die Steilküste so eindrucksvoll.

Übernachten auf Saaremaa: Gasthaus Jurna

Auf Saaremaa haben wir im Gasthaus Jurna übernachtet, verschiedene Bungalows im Grünen, alles sehr schön gestaltet. Mein Einzelzimmer war gemütlich und warm, mit großem Bett und eigenem Kühlschrank. Auch beim Frühstück zeigte sich die Sorgfalt: vieles hausgemacht, dazu Müsli, frische Säfte, Lachs, Fisch, Eier und Würstchen, eine der besten Frühstücksoptionen der ganzen Reise.

Wattwanderung Saaremaa: Ablauf, Dauer und Anforderungen

Von allen Aktivitäten dieser Reise war die Wattwanderung die anspruchsvollste, aber auch eindrücklichste. Der Weg führt zu Fuß mitten durch die Ostsee, vorbei an mehreren kleinen, unbewohnten Inseln (bei uns unter anderem Käkirahu, Käkimaa, Riinuharu und Linderahu), bis zur Insel Vilsandi im gleichnamigen Nationalpark. Der Park ist eines der wichtigsten Vogelschutzgebiete der Ostsee und Heimat einer der größten Kegelrobben-Kolonien der Region, halte also am besten unterwegs die Augen offen.

Dieser Nationalpark hat das maritimste Klima Estlands und besteht zu zwei Dritteln aus Meer, aus dem unzählige Inseln ragen.

Auf der Insel steht außerdem der Vilsandi Leuchtturm, mit Baujahr 1809 der älteste erhaltene Leuchtturm der Region Saaremaa (auf Hiiumaa steht mit dem Kõpu Leuchtturm aus dem Jahr 1531 sogar ein noch älterer), 37 Meter hoch und seit 2021 nach einer umfassenden Restaurierung sogar wieder für Besucher geöffnet. Offiziell wird die Tour mit rund 7 Stunden und 15 Kilometern angegeben, aufgeteilt in eine Strecke durchs Wasser und eine anschließende Wanderung über die Insel.

Rund 5 Kilometer ging es bei uns durch Wasser, danach folgten noch einmal etwa 11 Kilometer zu Fuß über die Insel, bis wir am Endpunkt mit einem kleinen Boot abgeholt und zurück nach Saaremaa gebracht wurden.

Was du zur Sicherheit wissen solltest

An der tiefsten Stelle, die auf Karten als Käkisilm verzeichnet ist, stand mir das Wasser bis zur Brust, kleineren Personen in der Gruppe teilweise bis zum Hals. Genau an dieser schmalen Passage kann es wegen der Strömung gefährlich werden, halte dich hier unbedingt dicht an deine Gruppe und den Guide. Ich habe die Strömung dort selbst direkt gespürt, kurz den Halt verloren und musste mich aktiv gegenstemmen, um nicht mitgerissen zu werden.

Der Untergrund ist teils steinig, teils schlammig, Ausdauer, Trittsicherheit und sichere Schwimmkenntnisse sind für diese Tour keine Option, sondern Voraussetzung. Etwas später, auf den letzten 50 Metern vor dem Ziel, bin ich selbst im Schlamm stecken geblieben und mit der ganzen Hose im Wasser gelandet. Ärgerlich, aber auch ein guter Beweis dafür, dass Trittsicherheit hier wirklich hilft.

Wichtiger Sicherheitshinweis für Nachmacher: Die Tour sollte niemals bei Sturm, schlechter Sicht oder hohem Wasserstand ohne aktuelle Informationen des Nationalparkzentrums angetreten werden!

Verpflegung unterwegs

Unterwegs gab es zum Glück Picknickpausen. Nicht jede Mahlzeit auf dieser Reise ist automatisch im Reisepreis inbegriffen, aber vor Ort gibt es dafür immer eine Lösung: Mal waren wir gemeinsam als Gruppe essen, mal hatte das Gästehaus schon etwas vorbereitet. Ein Blick ins Reiseprogramm vorab schadet trotzdem nicht, dann weißt du, worauf du dich an welchem Tag einstellen kannst.

Kurz gefragt: Die Wattwanderung auf Saaremaa

Festes Schuhwerk, das nass werden darf, zum Beispiel robuste Sandalen, alte Trekkingschuhe oder eben Neoprenschuhe, dazu schnelltrocknende Kleidung. Handtuch und Wechselklamotten gehören in den wasserdichten Packsack, den du für die Tour bekommst. Eine ausführliche Packliste mit konkreten Produktempfehlungen findest du in Teil 1 dieser Serie.

Am angenehmsten ist die Tour im Hochsommer, wenn das Ostseewasser am wärmsten ist. Bei uns im Juni waren es rund 17 Grad Lufttemperatur.

Aufgrund der Länge, der teils tiefen Wasserstellen und der nötigen Schwimmkenntnisse würde ich das eher älteren Kindern und Jugendlichen zutrauen als kleinen Kindern, das hängt aber auch von der individuellen Fitness und dem jeweiligen Anbieter ab.

Kuressaare und Umgebung

Bevor wir überhaupt in der Stadt ankamen, stand am Vormittag noch eine kleine Wanderung auf dem Programm: über den Audaku-Wanderweg im Naturschutzgebiet Viidumäe, vorbei an artenreichen Feuchtwiesen und verschiedenen Waldtypen. Kurz darauf ging es zum Rauna-Aussichtsturm, 26 Meter hoch mit 80 Stufen, von dort reicht der Blick bei guter Sicht über die waldreichste Region Saaremaas bis zur Westküste. Auf dem Weiterweg hielten wir außerdem am Tehumardi-Denkmal, einem schwertförmigen Obelisken aus Dolomit, der an die Nachtschlacht von Tehumardi im Zweiten Weltkrieg erinnert, ein stiller, nachdenklicher Zwischenstopp.

Die Inselhauptstadt Kuressaare auf Saaremaa lässt sich gut zu Fuß erkunden. Nur rund 31.000 Menschen leben auf der ganzen Insel, entsprechend überschaubar und ruhig geht es in der Stadt zu.

Die Bischofsburg (Arensburg)

Das eigentliche Highlight der Stadt ist die Bischofsburg, die früher unter dem deutschen Namen Arensburg bekannt war. Die Burg stammt aus dem 14. Jahrhundert, ist von einem Wassergraben umgeben und gilt als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen im gesamten Baltikum, mit einem knapp 30 Meter hohen Turm. Für die Besichtigung solltest du realistisch mindestens eine Stunde einplanen, mehr, wenn du auch die Ausstellungen im Innern besuchen willst.

In den historischen Räumen der Burg befindet sich das Saaremaa-Museum, eines der ältesten und größten Museen in ganz Estland.

Weitere Tipps für deinen Stadtbummel

Wer Lust auf estnische Schokolade hat, sollte im Kalev Shop vorbeischauen, ein Tipp aus unserer Gruppe, der sich gelohnt hat. Kalev ist Estlands ältester und bekanntester Süßwarenhersteller und in mehreren Städten des Landes mit eigenen Läden vertreten. Ansonsten ist Kuressaare eine gute Stadt zum entspannten Bummeln, mit kleinen Cafés und Läden rund um das Burggelände, dazu ein familienfreundlicher Sandstrand nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt.

Weitere Saaremaa Sehenswürdigkeiten

Neben Kuressaare lohnen sich auf Saaremaa zwei weitere bekannte Ziele. Den Kaali-Krater haben wir selbst noch besucht, für die Windmühlen von Angla hat die Zeit leider nicht mehr gereicht:

Windmühlen von Angla

Die Bockwindmühlen von Angla gelten als eines der Wahrzeichen Saaremaas. Du kannst die Mühlen besichtigen und die Innenräume erkunden. Bei uns hat es aus Zeitgründen leider nicht mehr dorthin gereicht, ein Punkt, den ich beim nächsten Mal nachholen würde.

Kaali-Meteoritenkrater

Nach der Bierverkostung ging es bei uns weiter zum Kaali-Meteoritenkrater. Übrig geblieben ist ein kreisrunder, rund 110 Meter breiter Krater mit einem See darin, umgeben von einem kurzen Rundweg. Interessanter Fakt am Rande: Unter den jüngsten großen Meteoritenkratern der Erde belegt Kaali weltweit Platz acht, und das gesamte Kraterfeld gilt als eines der seltensten Naturwunder Estlands und als eines der eindrucksvollsten seiner Art in ganz Eurasien. Ein mystischer, leicht zugänglicher Ort, um den sich bis heute allerlei Legenden ranken, ein schöner, ruhiger Abschluss nach einem ereignisreichen Tag in Kuressaare.

Kulinarisches auf Saaremaa: Bier und estnische Küche

Bierverkostung bei einer Inselbrauerei

Auf Saaremaa gibt es mehrere kleine Brauereien, die man im Rahmen einer Verkostung besuchen kann. Wir haben die Pöide Brauerei in Kuressaare besucht. Die Zahlen dahinter fand ich fast so spannend wie das Bier selbst: rund 50.000 Liter Produktion im Jahr, insgesamt fünf verschiedene Biersorten im Jahresangebot, drei davon werden jede Saison neu erfunden. Gemacht wird das Ganze von gerade einmal zwei Personen. Am beliebtesten waren bei uns die Sorten Kena und Paus. Auf den estnischen Inseln gibt es insgesamt eine Handvoll solcher kleinen Brauereien, zwei auf Saaremaa, zwei auf Hiiumaa, eine auf Muhu, die sich gegenseitig beliefern und am Wochenende auch auf Festivals verkaufen.

Estnische Küche: Einflüsse und Besonderheiten

Die estnische Küche ist eine Mischung aus skandinavischen, russischen und deutschen Einflüssen. Auf den Tellern landen viel Fisch, Schweinefleisch, regionales Gemüse, Waldfrüchte und Milchprodukte, gewürzt wird dabei eher zurückhaltend. Wer offen für neue Geschmäcker ist, findet auf den Inseln so manches gemütliche Restaurant mit unaufgeregter Küche, ganz ohne Touristenfalle.

Lokale Spezialitäten: Muhu Bakers und Muhu Meat

Muhu ist für seine lokalen Produzenten bekannt, allen voran die Muhu Bakers mit ihrem bekannten Muhu Brot. Das dunkle Roggen-Sauerteigbrot, estnisch „must leib“, gehört in Estland auf so gut wie jeden Tisch, und die Muhu-Variante gilt seit über einem Jahrzehnt als eine der besten des Landes: ganz ohne Hefe, mit steingemahlenem Roggenmehl und rund 12 Stunden Gärzeit. Dazu Muhu Meat für regionales Fleisch. Wer auf der Insel unterwegs ist, kommt an frischem Brot und regionalen Produkten kaum vorbei, ein schöner Kontrast zum sonst eher rustikalen Verpflegungsalltag auf einer Aktivreise.

Wer noch Zeit hat: Auf Muhu lohnt sich außerdem ein Abstecher zum Dorfmuseum Koguva, einem gut erhaltenen historischen Fischerdorf mit alten Gehöften, das einen guten Eindruck vom traditionellen Inselleben Estlands vermittelt. Bei uns hat die Zeit dafür nicht mehr gereicht.

Muhu: Fahrradtour und lokale Spezialitäten

Über den Väinatamm, den seit 1896 bestehenden, rund 3,6 Kilometer langen Damm, erreichst du von Saaremaa aus Muhu, die kleinste der drei Hauptinseln auf dieser Route, aber keineswegs die am wenigsten schöne.

Die Fahrradtour: 55 Kilometer rund um die Insel

Rund 55 Kilometer geht es einmal komplett um Muhu, von West nach Ost, vorbei an Wäldern, über Schotterwege, durch Wiesen und auch ein Stück auf asphaltierter Straße. Für diese Distanz solltest du laut Reiseveranstalter eine gute Grundkondition und Ausdauer mitbringen, dabei ist die Strecke durchaus gemütlich zu fahren. Ein Badestopp mit Picknick im Süden der Insel ist die perfekte Pause zur Halbzeit.

Übernachten auf Muhu: Gasthaus Tihuse

Unsere Unterkunft auf Muhu war das Gasthaus Tihuse, das direkt auf einer Pferdefarm liegt. Wir hatten die obere Etage für uns, allerdings ziemlich hellhörig und mit eher dunklen Zimmern. Zum Frühstück gab es Pfannkuchen, Gemüse, Marmelade, Müsli und wirklich leckeres, frisches Brot. Das Abendessen als Buffet (Kartoffeln, Schweineschnitzel, Salat, Brot, Kürbis, Käsekuchen) war ziemlich rustikal. Ehrlich gesagt die einfachste Unterkunft der ganzen Reise, aber das Drumherum, die Pferde, die Ruhe, macht das locker wett.

Muhu, die spirituelle Insel

Was ich vorher nicht wusste: Die alte Kultur Muhus, wie die der Esten insgesamt, ist tief mit dem Glauben an eine beseelte Natur verwurzelt. Bäume, Quellen und Steine galten als Sitz von Geistern und einer unsichtbaren Kraft, die man empfangen, aber auch verlieren konnte. Nichts war darin von sich aus gut oder schlecht, Bedeutung und Wert eines Ortes hingen immer von Zeit und Beziehung ab. Wer in einer solchen Welt lebte, achtete deshalb besonders aufmerksam auf seine Umgebung und die Menschen um sich herum.

Über die Insel verteilt gibt es bis heute zahlreiche solcher heiliger Stätten, an denen früher gebetet, geopfert, geheilt oder sogar alte Ratsversammlungen abgehalten wurden. Zwischen 2005 und 2008 haben Forscher der Universität Tartu gemeinsam mit dem Estnischen Literaturmuseum, dem Muhu-Museum und der Organisation Maavalla Koda mehr als 60 dieser Orte auf der Insel kartiert und dokumentiert. Für mich einer der Gründe, warum sich Muhu trotz seiner geringen Größe so besonders ruhig und ein kleines bisschen magisch anfühlt.

Praktische Tipps für Saaremaa und Muhu

  • Anreise: Nach Saaremaa kommst du entweder direkt mit der Fähre von Hiiumaa (Sõru–Triigi, rund 1 Stunde), oder vom Festland über Virtsu–Kuivastu, diese Fähre legt allerdings auf Muhu an, von dort führt der Väinatamm-Damm weiter nach Saaremaa
  • Fortbewegung: Anders als auf Hiiumaa gibt es auf Saaremaa ein ausgebautes Busnetz, allerdings nicht kostenlos für Touristen, nur unter 20-Jährige und über 63-Jährige fahren gratis
  • Saaremaa Opera Tage: Findet jährlich im Sommer auf der Insel statt, ein schöner Anlass, die Reise gegebenenfalls danach zu timen
  • Beste Reisezeit: Der Sommer, vor allem Juni bis August, ist die beliebteste und wärmste Zeit. Regenkleidung solltest du trotzdem immer dabeihaben
  • Das Lebensgefühl auf den Inseln: Die langen, hellen Nächte, das Waten durch die Ostsee, die Ruhe und die Sauberkeit überall, das prägt den Aufenthalt mehr als jede einzelne Sehenswürdigkeit. Das Leben auf den estnischen Inseln gilt allgemein als deutlich entschleunigter als auf dem Festland, und genau das merkst du dort selbst sofort

Die Route auf einen Blick

  • Tag 5 (Abend): Ankunft auf Saaremaa, Panga Klippen bei Sonnenuntergang
  • Tag 6: Wattwanderung bis zur Insel Vilsandi, zurück per Boot
  • Tag 7: Audaku-Wanderweg, Rauna-Aussichtsturm und Tehumardi-Denkmal, danach Kuressaare mit Bischofsburg und Bierverkostung, Kaali-Krater und Weiterfahrt über den Damm nach Muhu
  • Tag 8: Fahrradtour, rund 55 Kilometer rund um Muhu, Badestopp im Süden
  • Tag 9: Rückreise über die Fähre aufs Festland, Fahrt nach Tallinn, Rückflug

Rückblick: Was von dieser Estland Reise bleibt

Neun Tage, drei Inseln, ein Moor, eine Nacht im Zelt und eine Wanderung mitten durch die Ostsee. Rückblickend war genau diese Mischung das, was die Reise für mich ausgemacht hat. Kein Tag glich dem anderen, und trotzdem hatte alles ein gemeinsames Thema: draußen sein, sich bewegen, ein Land kennenlernen, das deutlich mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick denkt.

Am meisten hängen geblieben sind bei mir nicht unbedingt die spektakulärsten Fotomotive, sondern die kleinen, eher unspektakulären Momente. Die Stille auf der fast unbewohnten Insel beim Kajaktrip. Das Gefühl, mit jedem Schritt durch die Ostsee unsicherer zu werden, wie tief es wohl als Nächstes wird. Das kühle Bier nach einem langen Wandertag. Genau diese Momente sind es, für die sich eine Reise wie diese lohnt.

Falls du selbst überlegst, ob Estland etwas für dich ist: Wenn du gerne aktiv unterwegs bist, dich an frischer Luft wohler fühlst als am Pool, und Lust auf ein Land hast, das touristisch noch nicht überlaufen ist, dann kann ich dir diese Reise nur empfehlen.

Weiterführende Links:

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